Nachhaltigkeit spielt bei Aroma in vielen Bereichen eine Rolle und zeigt sich besonders in konkreten Entscheidungen rund um Materialien, Technik und Prozesse. Aroma ist zudem nach ISO 20121 für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement zertifiziert.
Wie sich das konkret in unserer täglichen Arbeit zeigt, lässt sich unter anderem in der Werbetechnik sehen. Dort haben wir auf eine neue Druckmaschine mit LED-Technologie umgestellt. Sie benötigt laut Hersteller rund 50 Prozent weniger Strom, kommt ohne Aufwärm- oder Abkühlphase aus und schaltet die Lampen aus, wenn sie nicht benötigt werden.
Auch beim Druckmaterial prüfen wir Alternativen. Für bestimmte Anwendungen setzen wir KAVALAN anstelle herkömmlicher PVC-Banner ein. Für 500 m² «Butterfly Weldable» weist die Ökobilanz unter anderem 52 Prozent weniger Ressourcenverbrauch und 74 Prozent geringere Umweltauswirkungen aus. Die ausgewiesene Reduktion von 404,6 kg CO₂e entspricht in der Vergleichsrechnung ungefähr 2,93 Economy-Sitzplätzen auf einem Flug von Shanghai nach Taiwan.
Mit unserem Sustainability Circle führen wir Themen zusammen, die Aroma schon länger beschäftigen. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen tauschen Erfahrungen aus, prüfen weitere Verbesserungsmöglichkeiten und bringen diese Perspektive auch in Projekte ein.
Nicht für jede Aufgabe gibt es bereits die perfekte Lösung. Aber es gibt immer wieder Stellen, an denen Material eingespart, anders produziert oder eine bessere Alternative gewählt werden kann. Genau dort wollen wir weiter ansetzen.
Für viele Events nutzen wir Material aus unserem hauseigenen Rentservice und bringen bestehende Elemente immer wieder in den Einsatz. Kurze Wege zwischen Lager, Produktion und Event reduzieren zusätzliche Transporte.
Auch neue Eventmaterialien denken wir möglichst langlebig und modular. Für Samsung wurden beispielsweise Elemente entwickelt, die an unterschiedlichen Standorten mehrfach eingesetzt werden können. Zum Case
Dass der bewusste Umgang mit Ressourcen bei Aroma nicht erst seit heute eine Rolle spielt, zeigt auch unser Zuhause im NŒRD in Zürich-Oerlikon. Aroma und FREITAG waren als Ankermieter*innen bereits in die Entwicklung des Gebäudes eingebunden. Recyclingbeton, roh belassene Oberflächen und wiederverwendbare Materialien gehörten von Beginn an zum Konzept.
Seit März 2026 produziert zusätzlich eine Photovoltaikanlage Solarstrom auf dem Gebäude. Bis Mitte August kamen bereits rund 329’000 kWh zusammen. Die Anlage ergänzt damit einen Ansatz, der im NŒRD bereits bei der Planung mitgedacht wurde.
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